Dieter, die sibirische Kälte geht, Maike mit Schnee kommt

Dieter geht – Maike kommt – so kann man den Wetterumschwung in der nächsten Woche in vier Worten beschreiben. Das Kältehoch “Dieter”, das Europa und Deutschland in den letzten Wochen im Griff hatte, geht und dafür kommt das Tief “Maike”, welches zwar mildere Temperaturen, dafür aber Regen, Schnee und jede Menge glatte Straßen bringen wird.

Am Wochenende haben wir in Deutschland noch einmal sonniges, aber eisigkaltes Wetter. Die Menschen sollten das nutzen und sich warm anziehen (und zum Beispiel in Hamburg das Alstereisvergnügen besuchen) – denn spätestens am Sonntag Nachmittag nimmt die Bewölkung vom Norden herkommend zu und zieht bis in den Westen und die Mitte Deutschlands.

Während es dann ab Montag an den Alpenrändern schneien wird, wird im Nordwesten mit Regen gerechnet – der auf den gefrorenen Böden für glatte Straßen und viele Blechschäden sorgen wird. Vorsicht ist also geboten. Und auch für die folgenden Tage ist mit steigenden Temperaturen zu rechnen (nachts nur noch Werte um die Null Grad, tagsüber bis zu +5 Grad – die sibirische Kälte ist erst einmal vorbei.

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Jetzt wird es eisig in Deutschland

Die Wetterlage über Deutschland ändert sich in den nächsten Tagen: der Schneefall lässt nach, die Sonne zeigt sich öfter, dafür wird es vor allem nachts eisig kalt.

So langsam sollten Sie die langen Unterhosen, die Handschuhe und Mützen aus dem Schrank holen. Nach einem bisher viel zu milden Winter wird es ab nächste Woche frostig. So soll es nach Angaben des Deutsche Wetterdienstes in Offenbach tagsüber nicht mehr über die Null Grad Grenze gehen, in den Nächten dagegen wird das Thermometer auf minus drei bis minus acht Grad sinken. Und im Osten und an den Alpen könnten die Temperaturen teilweise sogar kälter als minus zehn Grad werden.

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Norditalien: Erdbeben der Stärke 5,4

Nachdem am vergangenen Mittwoch ein Erdbeben der Stärke 4,9 Norditalien erschüttert hat, kam es heute in der Gegend um Genua und Mailand erneut zu einem Erdbeben – diesmal mit der Stärke 5,4

Nach Angaben der Nachrichtenagetur Ansa war um kurz vor 16.00 Uhr besonders um Genua und Mailand herum der Erdstoß zu spüren. Nach Angaben von Bürgern soll das Beben zwischen 10 und 15 Sekudenden lang zu spüren gewesen sein.

Das nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) gab an, dass das Zentrum des Bebens zwischen Parma und dem Apennin-Gebirge in rund 60 Kilometer Tiefe gelegen habe. Der Erdbebendienst der ETH Zürich gab ebenfalls bekannt, dass der Erdstoss auch in der Schweiz zu spüren war.

Über Schäden in Italien und der Schweiz ist nichts bekannt. Menschen kamen nach jetzigen Angaben nicht zu schaden.

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Das Wetterlexikon…

Das Wetter Lexikon geht in Kürze online – dann gibt es viele Informationen zu den Themen Wetter, Regen, Unwetter, Sonne, Wettervorhersage, Nebel, Klima, Klimaerwärmung, Blitze, Donner, Hitze, Winter und und und….

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